20.10.2025 - Stadt Lippstadt
Statement der KWL zum Ponyreiten auf der Lippstädter Herbstwoche
Lippstadt.
Die aktuelle Diskussion rund um das Ponyreiten auf der Lippstädter Herbstwoche sowie die seit dem 12. September laufende Petition zeigen, dass sich viele Menschen eine Neubewertung dieses Programmpunktes wünschen. Die KWL nimmt diese Rückmeldungen sehr ernst.
Das Thema wird in der kommenden Woche in der Herbstwochenkommission mit oberster Priorität beraten. Entscheidungen über grundlegende Programmpunkte werden dort gemeinschaftlich getroffen. Die KWL wird sich in diesem Rahmen dafür einsetzen, die Signale aus der Bevölkerung verantwortungsvoll in die weiteren Planungen einfließen zu lassen.
Die bestehenden Verträge mit dem Anbieter des Ponyreitens wurden bereits lange vor der Veranstaltung geschlossen. Kurzfristige Änderungen waren in diesem Jahr daher nur schwer umsetzbar. Für die kommenden Jahre wird das Thema jedoch neu bewertet. Ziel ist es, die Herbstwoche als traditionsreiches Volksfest im Sinne einer zeitgemäßen und verantwortungsvollen Weiterentwicklung auszurichten.
"Wir nehmen die Kritik ernst und werden uns innerhalb der Kommission für eine zukunftsfähige Lösung einsetzen. Uns ist wichtig, den gesellschaftlichen Wandel wahrzunehmen und in die Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Die Herbstwoche soll ein Fest für alle Generationen bleiben – gleichzeitig wollen wir sensibel und verantwortungsbewusst handeln", erklärt Christoph Hermes, Veranstaltungsleiter der KWL.
Nach der Sitzung wird die KWL die Öffentlichkeit zeitnah über die Ergebnisse und mögliche Konsequenzen informieren.
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Quelle: Stadt Lippstadt | www.presse-service.de
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