Guter Unterricht ist mehr als Stoff: In Berlin setzt ein Projekt auf soziale Kompetenzen im Klassenraum. „Empathie macht Schule“ wird laut Bericht seit 2019 gefördert und wissenschaftlich begleitet – mit dem Ziel, Empathie, Perspektivwechsel und einen respektvollen Umgang zu stärken.
Was im Projekt geübt wird
Im Mittelpunkt stehen praktische Übungen und Gesprächsformate, die Schülerinnen und Schülern helfen sollen, Gefühle zu benennen, andere Sichtweisen zu verstehen und Konflikte fair auszutragen. So wird soziale Sicherheit zum Lerninhalt – nicht nur zum „Nebenthema“.
Warum Schulen davon profitieren können
Wenn Klassen besser kommunizieren, kann das den Alltag für alle erleichtern: weniger Eskalation, mehr Zusammenarbeit, mehr Vertrauen. Der Ansatz zeigt: Beziehungsarbeit ist ein Schlüssel für ein gutes Lernklima – und kann systematisch gelernt werden.

