Meldungsdatum: 22.12.2025
Das Friedrich-Loeffler-Institut schätzt das Risiko für Infektionen bei Wildvögeln und gehaltenen Vögeln weiterhin als hoch ein. Das Seuchengeschehen bei Kranichen sei in Deutschland zwar weitgehend abgeklungen, das Virus zirkuliere jedoch nach wie vor in der Wildvogelpopulation, so das FLI. „Es ist deshalb wichtig, dass Geflügelhalter die Biosicherheitsregeln weiterhin konsequent beachten“, sagt Dr. Poppe. Insbesondere weist sie auf folgende Maßnahmen hin:
Unklare Krankheits- oder Todesfälle bei Geflügel müssen vom Veterinärdienst schnellstmöglich auf Geflügelpest untersucht werden. Die Behörde ist unter der Telefonnummer 02921/30-2172 und per E-Mail an vet.leb@kreis-soest.de erreichbar. Außerhalb der Dienstzeiten können Meldungen unter den Notrufnummern 110 oder 112 erfolgen. Auf der Seite www.kreis-soest.de/gefluegelpest gibt es weitere Informationen zur Geflügelpest.
Dieser Meldung ist das Amtsblatt Nr. 33/2025 zugeordnet!
Pressekontakt: Pressestelle, Susanne Schulte-Nölle, Telefon 02921/302546

