In der Schweiz darf in öffentlich zugänglichen Räumen ab 1. April keine Pyrotechnik mehr gezündet werden. Darauf hat sich ein Gremium der Baudirektorinnen und -direktoren aller 26 Kantone geeinigt. Eine Revision der Schweizer Brandvorschriften ist ebenfalls im Gange. Die Abklärungen dauerten aber, die neuen Vorschriften sollen erst im Herbst 2027 in Kraft treten. Das Gremium zieht damit erste Lehren aus der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Dort war in der Silvesternacht durch eine funkensprühende Partyfontäne Schaustoff an der Decke in Brand geraten. 41 Menschen kamen ums Leben, Dutzende wurden zum größten Teil schwer verletzt.
Bildnachweis: © Cyril Zingaro/KEYSTONE/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Pyrotechnik-Verbot in öffentlichen Räumen der Schweiz
41 Tote und zahlreiche Verletzte nach dem Brand von Crans-Montana – jetzt reagieren die Schweizer Behörden: Pyrotechnik in öffentlich zugänglichen Räumen ist ab April verboten.
Meistgelesene Artikel
- 13. Juli 2026
Feierabend trifft Sommerfeeling: Neue Konzertreihe der KWL startet im Kurpark Bad Waldliesborn
Wenn die Temperaturen angenehm bleiben, die Sonne langsam untergeht und der Arbeitstag geschafft ist, gibt es kaum etwas...
- 11. Juli 2026
Polizei beendet Geiselnahme in Berlin - Frau gerettet
Kurz vor Feierabend bringt ein Mann in einem Supermarkt eine Frau in seine Gewalt. Es folgt ein stundenlanger Nervenkrieg. Die Polizei verhandelt - dann stürmt sie das Gebäude.
- 22. Juli 2026
100 Jahre Herbstwoche: Attraktive Fahrgeschäfte sorgen vom 16. bis 25. Oktober für Kirmesvergnügen
Die Vorfreude wächst: Die Herbstwoche feiert vom 16. bis 25. Oktober ihr 100-jähriges Bestehen. Jetzt stehen auch die...
Neueste Artikel
- 9. August 2026
Drei Verletzte durch Schüsse in Dänemark
An einem Sonntagnachmittag fallen Schüsse in einer Wohngegend der dänischen Kleinstadt Holbæk. Zwei Tatverdächtige stellen sich am Abend selbst. Die Polizei ist weiter mit vielen Kräften vor Ort.
- 9. August 2026
Mutmaßlicher Gangster-Boss nach Irland ausgeflogen
Die kriminelle Organisation ist in Irland berüchtigt. Seit Jahrzehnten soll sie Drogen- und Waffenschmuggel kontrollieren. Jetzt soll der mutmaßliche Boss vor Gericht vorgeführt werden.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 9. August 2026
Drei Verletzte durch Schüsse in Dänemark
An einem Sonntagnachmittag fallen Schüsse in einer Wohngegend der dänischen Kleinstadt Holbæk. Zwei Tatverdächtige stellen sich am Abend selbst. Die Polizei ist weiter mit vielen Kräften vor Ort.
- 9. August 2026
Mutmaßlicher Gangster-Boss nach Irland ausgeflogen
Die kriminelle Organisation ist in Irland berüchtigt. Seit Jahrzehnten soll sie Drogen- und Waffenschmuggel kontrollieren. Jetzt soll der mutmaßliche Boss vor Gericht vorgeführt werden.

