Bei dem Zugunglück im Südosten Baden-Württembergs sind rund 50 Menschen verletzt worden, darunter 25 Menschen schwer. Das sagte die Kreisbrandmeisterin des Landkreises Biberach am späten Abend am Unfallort. Unter den drei Toten befindet sich nach Angaben der Kreisbrandmeisterin mindestens ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Nahe Riedlingen war am frühen Abend ein Regionalzug entgleist. Die Ursache für das Unglück ist noch nicht klar. Die Ermittler prüfen, ob ein Erdrutsch die Ursache für das Unglück mit mindestens drei Toten sein könnte. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) sagte: «Es hat hier starke Regenfälle gegeben, sodass nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch der Starkregen und ein damit verbundener Erdrutsch-Unfall ursächlich gewesen ist.» Das sei nun Gegenstand der laufenden Untersuchungen.
Bildnachweis: © Thomas Warnack/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Feuerwehr: Rund 50 Verletzte bei Zugunglück
Bei Riedlingen im Südosten Baden-Württembergs kommt es zu einem Unfall mit einem Regionalexpress. Dabei werden rund 50 Menschen verletzt, 3 sterben.
Meistgelesene Artikel
Das Altstadtfest-Wochenende verbindet in Lippstadt Musik, Unterhaltung, Gastronomie und Einkaufsbummel in besonderer...
- 22. Mai 2026
Neue Leistungen bei HSL Kardzis
Fräsen für Fußbodenheizung & Fliesenlegen – jetzt alles aus einer Hand vom Meisterbetrieb in Lippstadt.
Nicht nur Café: Im Baumhoers Lippeauenblick sind auch Feiern und Veranstaltungen für Gruppen ab 15 Personen möglich.
Neueste Artikel
- 18. Juni 2026
Kind tot im Auto: Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung
Nach dem Tod eines Kleinkinds in einem Auto ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Mutter. Was zu den möglichen Ursachen und den laufenden Untersuchungen bekannt ist.
Eine Mutter vergisst ihr Kind im Auto. Stundenlang, bei Hitze und mit tödlichen Folgen. Ein tragischer Einzelfall? Experten können erklären, wie es so weit kommt - und welche Tricks es dagegen gibt.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 18. Juni 2026
Kind tot im Auto: Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung
Nach dem Tod eines Kleinkinds in einem Auto ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Mutter. Was zu den möglichen Ursachen und den laufenden Untersuchungen bekannt ist.
Eine Mutter vergisst ihr Kind im Auto. Stundenlang, bei Hitze und mit tödlichen Folgen. Ein tragischer Einzelfall? Experten können erklären, wie es so weit kommt - und welche Tricks es dagegen gibt.

