Etliche Packungen Kaffee sind aus Supermärkten in Passau und Umgebung gestohlen worden. Tausende Euro Schaden sind dabei entstanden. Die Polizei nahm Ermittlungen zu den genauen Umständen der Diebstähle auf und sucht nach möglichen Zeugen. Die Täter schlugen laut Polizei am Freitag zunächst in Netto-Filialen in Passau und Hauzenberg zu. Dabei seien sie zwar gestört worden, konnten aber trotzdem mit Kaffee im Wert von mehreren Hundert Euro fliehen. Als umliegende Filialen der Kette daraufhin ihren Bestand prüften, stellte sich heraus, dass in einem Markt in Windorf knapp 50 Packungen Kaffee fehlten, in einem Laden in Eging am See 64 in Höhe eines niedrigen vierstelligen Betrags. Zuvor hatte die Filialleitung von rund 450 Packungen im Wert eines unteren fünfstelligen Betrags gesprochen, die Angaben nach einer Überprüfung jedoch korrigiert. Die Taten ereigneten sich ersten Erkenntnissen zufolge ebenfalls am Freitag.
Bildnachweis: © Jens Büttner/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Kaffeediebe stehlen größere Mengen Kaffee aus Supermärkten
Im Landkreis Passau ist massenhaft Kaffee aus Filialen einer Discounter-Kette verschwunden.
Meistgelesene Artikel
- 14. April 2026
Kinder erobern das neue "Entenei" im Grünen Winkel - Offizielle Einweihung zieht bei bestem Wetter zahlreiche Familien zur XXL-Ente
Lippstadt. "Ente gut, alles gut": Im Grünen Winkel feierten am vergangenen Samstag zahlreiche Kinder ausgelassen und in...
- 23. April 2026
Kampfmittelverdacht in Lipperbruch
Lippstadt. In Lipperbruch wurden im Zuge geplanter Baumaßnahmen drei Kampfmittelverdachtspunkte näher untersucht....
Eugen Boger aus Lippstadt ist schwer herzkrank. Für eine mögliche Therapie sammelt er Geld über eine Online-Kampagne.
Neueste Artikel
Nach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs sollen die Passagiere der «Hondius» nach der Ankunft in Teneriffa in ihre Heimatländer geflogen werden. Die Niederlande kümmern sich um die Deutschen.
Schon im Mai sind Deutschlands Ressourcen für 2026 rechnerisch verbraucht. Der Kern des Problems: Deutschland setzt immer noch zu viel auf Öl, Gas und Kohle, wie Umweltverbände kritisieren.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Nach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs sollen die Passagiere der «Hondius» nach der Ankunft in Teneriffa in ihre Heimatländer geflogen werden. Die Niederlande kümmern sich um die Deutschen.
Schon im Mai sind Deutschlands Ressourcen für 2026 rechnerisch verbraucht. Der Kern des Problems: Deutschland setzt immer noch zu viel auf Öl, Gas und Kohle, wie Umweltverbände kritisieren.

