Sie ist frisch geboren, aber nicht gerade klein: Im Pariser Zoo hat ein neues Giraffenbaby das Licht der Welt erblickt. Die junge Kordofan-Giraffe wiegt 44 Kilogramm und ist 1,65 Meter groß. Für eine Giraffe sei sie damit noch klein, aber für ein junges Säugetier sei das eine beachtliche Größe, hieß es aus dem Zoo. Das Weibchen wurde in den Morgenstunden des 12. September geboren. Einen Namen hat es noch nicht. Die ersten Tage sind nach Angaben des Zoos bei Giraffen besonders heikel. Das Jungtier wird daher eng von Tierärzten und Tierpflegern betreut. Sein Gesundheitszustand wird als gut eingeschätzt. Schon wenige Stunden nach der Geburt trank die Kleine lange am Stück. Die Beziehung zwischen dem Jungtier und seiner Mutter ist dem Zoo zufolge bereits gut ausgeprägt.
Bildnachweis: © M. Descombes/MNHN/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Giraffen-Junges kommt im Pariser Zoo zur Welt
Es wiegt schon mehr als 40 Kilogramm, ist 165 Zentimeter groß und doch nur einige Tage alt: Im Pariser Zoo ist ein neues Giraffenbaby geboren. Hat es schon einen Namen?
Meistgelesene Artikel
Eugen Boger aus Lippstadt ist schwer herzkrank. Für eine mögliche Therapie sammelt er Geld über eine Online-Kampagne.
- 23. April 2026
Kampfmittelverdacht in Lipperbruch
Lippstadt. In Lipperbruch wurden im Zuge geplanter Baumaßnahmen drei Kampfmittelverdachtspunkte näher untersucht....
- 23. April 2026
1. Mai: Luisa Laakmann live im Café Baumhoers Lippeauenblick
Live-Musik in der Lippeaue: Am 1. Mai spielt Luisa Laakmann im Café Baumhoers Lippeauenblick – als Hutkonzert
Neueste Artikel
Im norditalienischen Modena fährt ein Auto in eine Menschenmenge. Sieben Menschen sind verletzt, der Fahrer wird festgenommen.
Das war es nun mit «Timmy»: Eine private Initiative wollte dem mehrfach an der Ostseeküste gestrandeten Buckelwal ein weiteres Leben in Freiheit im offenen Meer ermöglichen. Doch daraus wurde nichts.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Im norditalienischen Modena fährt ein Auto in eine Menschenmenge. Sieben Menschen sind verletzt, der Fahrer wird festgenommen.
Das war es nun mit «Timmy»: Eine private Initiative wollte dem mehrfach an der Ostseeküste gestrandeten Buckelwal ein weiteres Leben in Freiheit im offenen Meer ermöglichen. Doch daraus wurde nichts.

