Eine Frau aus Nürnberg ist beim Wandern im österreichischen Saalfelden rund 30 Meter abgestürzt und hat sich tödlich verletzt. Die 68-Jährige war vermutlich gestolpert, wie die Bergwacht Salzburg mitteilte. Die Frau ging demnach auf dem Wandersteig vor ihren Angehörigen, als sie abstürzte und auf einem darunterliegenden Wanderweg liegen blieb. Eine Ärztin und ein Arzt, die den Angaben zufolge dort unterwegs waren, versuchten die 68-Jährige zu reanimieren. Auch Wiederbelebungsversuche durch einen Bergretter und einen Flugretter blieben laut Bergwacht erfolglos. Dem Einsatzleiter der Bergrettung zufolge sind in dem Unfallbereich «schon einige Unfälle passiert».
Bildnachweis: © Roland Theny/Filmteam-Austria/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Deutsche Wanderin in Österreich abgestürzt und gestorben
Auf einem Wandersteig in Österreich stürzt eine Frau aus Bayern in die Tiefe. Wiederbelebungsversuche bleiben erfolglos.
Meistgelesene Artikel
Unbekannter beschädigt nachts den Tiersalon. Frage nach Hinweisen aus der Umgebung.
- 12. Februar 2026
Sparkasse Hellweg-Lippe unterstützt das Kneipenfestival: Lippstadt feiert am 28. März 2026
In 18 Locations wartet ein abwechslungsreiches Live-Programm auf Dich – der Vorverkauf startet am 28.02.2026.
- 13. Februar 2026
Lichtkunst im Wasserturm - Öffentliche Führung am 17. Februar
Seit 1901 prägt der Lippstädter Wasserturm das Panorama der Stadt Lippstadt. 1977 außer Betrieb genommen, ist das...
Neueste Artikel
- 8. März 2026
Waldliesborner laden zum Konzert ins Haus des Gastes
Am Sonntag, den 22. März 2026, laden "Die Waldliesborner" ab 10:45 Uhr zu einem stimmungsvollen Konzert in den Saal des...
Plötzlich bebt die Erde: Im Nordwesten Griechenlands laufen viele Bewohner auf die Straßen. Was Experten zur Gefahr weiterer Erdstöße sagen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Plötzlich bebt die Erde: Im Nordwesten Griechenlands laufen viele Bewohner auf die Straßen. Was Experten zur Gefahr weiterer Erdstöße sagen.
Forscher zählen weltweit 93 große invasive Arten in Süßgewässern. Jede Zweite davon richtet Schäden an – oft mit Folgen für Umwelt und Menschen.

