Eine Silvesterparty im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana endet in einer Tragödie. In einer Bar mit Hunderten Feiernden bricht ein Feuer aus, 40 Menschen sterben. Was bisher bekannt ist - und was nicht.Was wir wissen
Was wir nicht wissen
Bildnachweis: © Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Brand in Schweizer Skiort - Was wir wissen – und was nicht
Während einer Silvesterparty im Nobel-Skiort Crans-Montana bricht in einer Bar ein Feuer aus. 40 Menschen sterben. Am Tag nach der Tragödie liefern die Ermittler erste Antworten auf drängende Fragen.
Meistgelesene Artikel
- 20. Januar 2026
Leuchtender Himmel - Polarlichter über Deutschland zu sehen
Ein Sonnensturm sorgt für Polarlichter über Deutschland. Er ist so stark, dass das Lichtspektakel vom Norden bis zu den Alpen zu sehen ist.
Weihnachtsbaum loswerden? Hier erfährst du, wann dein Baum in Lippstadt abgeholt wird und wie du ihn richtig bereitstellst.
- 7. Januar 2026
Sturmtief Elli bringt noch mehr Schnee
Viel Neuschnee, Schneeverwehungen und Glatteis: Ein Sturmtief steuert auf Deutschland zu. Spannend - und turbulent - wird es ab der Nacht zum Freitag.
Neueste Artikel
- 25. Januar 2026
Drei Tote auf Skipisten in der Schweiz und Österreich
Es ist ein weiteres tragisches Wochenende auf alpinen Skipisten. Mehrfach rasen Wintersportler ineinander.
- 25. Januar 2026
Selfie auf dem Gipfel: Honnold bezwingt Wolkenkratzer
Oben angekommen löst sich auch bei dem erfahrenen Freikletterer die Anspannung. Alex Honnold hat den Taipeh 101 erklommen. Die Live-Übertragung hatte schon zuvor für massive Kritik gesorgt.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 25. Januar 2026
Drei Tote auf Skipisten in der Schweiz und Österreich
Es ist ein weiteres tragisches Wochenende auf alpinen Skipisten. Mehrfach rasen Wintersportler ineinander.
- 25. Januar 2026
Selfie auf dem Gipfel: Honnold bezwingt Wolkenkratzer
Oben angekommen löst sich auch bei dem erfahrenen Freikletterer die Anspannung. Alex Honnold hat den Taipeh 101 erklommen. Die Live-Übertragung hatte schon zuvor für massive Kritik gesorgt.

