In den kommenden Tagen gibt es noch einmal milde Temperaturen, doch für das Wochenende erwarten die Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst (DWD) wieder deutlich kältere Werte. Am Donnerstag könnte im Süden und Südwesten die 20-Grad-Marke geknackt werden, sagte ein DWD-Meteorologe. Am wärmsten werde es mit bis zu 21 Grad rund um den Breisgau, im Stuttgarter Umland und am Alpenrand. Solche hohen Temperaturen seien ungewöhnlich für Mitte November. Aber woran liegt das? «Wir haben eine interessante Wetterlage mit einem Hochdruckgebiet über Deutschland und dem Tief Pepe über dem Atlantik, das warme Luft zu uns bringt», sagte der Wetter-Experte. Auch am Freitag könnte der Südwesten davon nochmal profitieren und an den 20 Grad kratzen. «Im Norden wird es dann schon ungemütlicher.» Bis zu 7 bis 9 Grad in der Spitze und Regen würden dort erwartet. Am Wochenende ist es dann weitgehend vorbei mit der Wärme. Dann sollen kühlere Luftmassen das Wetter bestimmen. «Es ist voraussichtlich noch nicht kalt genug für Schnee, wird aber in weiten Teilen usselig», sagte der Meteorologe. In der Nordhälfte würden Temperaturen zwischen 6 und 9 und im Südwesten zweistellige Werte zwischen 11 und 14 Grad maximal erwartet.
Bildnachweis: © Uwe Anspach/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Bis zu 21 Grad am Donnerstag
Woher kommen die für die kommenden Tage angesagten milden Temperaturen? Wie lange das warme Wetter anhält.
Meistgelesene Artikel
Ein Funk-Ausfall legt Züge lahm, die Deutsche Bahn sucht nach Antworten – und Fahrgäste nach Informationen. Was passiert ist und was noch ungeklärt bleibt.
- 29. Juni 2026
Strömung reißt drei Menschen in Österreich in den Tod
Ein Badeausflug endet für Vater, Sohn und einen Bekannten tragisch. Das Trio hat offenbar die tödliche Kraft einer Wasserwalze unterschätzt. Der Rettungsversuch eines Augenzeugen scheiterte.
Soest (ots) - Einsatzkräfte der Polizeiwache Soest führten am Dienstag (16.06.2026) einen Schwerpunkteinsatz im...
Neueste Artikel
- 10. Juli 2026
China und Taiwan wappnen sich für Taifun «Bavi»
Der zuvor als Super-Taifun eingestufte Sturm hat sich etwa abgeschwächt, bleibt aber gefährlich. In Taiwan fallen hunderte Flüge aus. Auch in China laufen die Vorbereitungen.
Der Brand in Almería gilt als der bislang schwerste in Andalusien. Feuerwehr und Rettungsdienste kämpfen gegen die Flammen – das Ausmaß der Tragödie wird erst nach und nach sichtbar.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 10. Juli 2026
China und Taiwan wappnen sich für Taifun «Bavi»
Der zuvor als Super-Taifun eingestufte Sturm hat sich etwa abgeschwächt, bleibt aber gefährlich. In Taiwan fallen hunderte Flüge aus. Auch in China laufen die Vorbereitungen.
Der Brand in Almería gilt als der bislang schwerste in Andalusien. Feuerwehr und Rettungsdienste kämpfen gegen die Flammen – das Ausmaß der Tragödie wird erst nach und nach sichtbar.

