In der beliebten russischen Urlaubsregion Krasnodar am Schwarzen Meer haben Unwetter zu Überschwemmungen geführt. Im Kreis Tuapse wurde laut dem Gouverneur des Gebiets, Wenjamin Kondratjew, der Notstand ausgerufen. Wegen starker Regenfälle seien Flüsse angestiegen, schrieb er bei Telegram. Allein in den Dörfern Defanowka, Moldawanskoje und Nowomichailowski im Kreis Tuapse wurden demnach 34 Häuser und 45 zu Häusern gehörende Flächen überschwemmt. Im Dorf Lermontowo sei eine baufällige Brücke weggespült worden. Wie der regionale Krisenstab mitteilte, retteten Einsatzkräfte 25 Menschen aus einem Bus, der von einer Brücke gestürzt war. Außerdem seien 40 Touristen evakuiert worden. Wegen einer Schlammlawine kam es den Angaben nach vorübergehend zu Verkehrseinschränkungen. Einsatzkräfte verteilten demnach Wasser an die Menschen in den betroffenen Gebieten.
Bildnachweis: © -/Russian Emergencies Ministry/dpa
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Überschwemmungen in beliebter russischer Urlaubsregion
Durch Unwetter kam es in der Region Krasnodar im Süden Russlands zu Überschwemmungen. Zahlreiche Häuser wurden laut Behörden zerstört und Dutzende Touristen evakuiert.
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