Der ganz dicke Wintermantel, Schal und Mütze können auch am dritten Advent im Schrank bleiben: Das Wetter bleibt für die Jahreszeit ungewöhnlich mild. Vielerorts in Deutschland wird es am Sonntag trocken, aber auch grau und nebelig, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Größere Chancen auf Sonne gibt es erst zum Start der neuen Woche. Zum Adventssonntag bestehen dem DWD zufolge vor allem in Niederungen im Süden und in der Mitte kaum Chancen auf Sonne. Etwas besser sieht es in Hochlagen, am Alpenrand und in Mittelgebirgen sowie im Tagesverlauf im Nordwesten aus, wo die Wolkendecke auch mal aufreißen kann. Im Südosten Deutschlands ist demnach mit Temperaturen von bis zu fünf Grad zu rechnen, im Rest des Landes können sie auf bis zu zehn Grad steigen. Am Montag steigen die Chancen auf Sonnenschein den Meteorologen zufolge deutlich - mit Ausnahmen: Vor allem in Niederungen in Bayern löst sich der Nebel nur schwer auf, mancherorts bleibt es einmal mehr den ganzen Tag recht düster. Während die Temperaturen in Nebelgebieten Südostdeutschlands zwischen zwei und fünf Grad liegen dürften, können sie sonst bis auf zwölf Grad klettern. Am Dienstag sind in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen sogar bis zu 13 Grad drin.
Bildnachweis: © Stefan Puchner/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Auf tristes trübes Wetter folgt etwas mehr Sonnenschein
Auch für den Beginn der vierten Adventswoche ist kein Winterwetter in Sicht. Dafür gibt es mehr Chancen auf Sonnenschein.
Meistgelesene Artikel
Eugen Boger aus Lippstadt ist schwer herzkrank. Für eine mögliche Therapie sammelt er Geld über eine Online-Kampagne.
- 23. April 2026
Kampfmittelverdacht in Lipperbruch
Lippstadt. In Lipperbruch wurden im Zuge geplanter Baumaßnahmen drei Kampfmittelverdachtspunkte näher untersucht....
- 23. April 2026
1. Mai: Luisa Laakmann live im Café Baumhoers Lippeauenblick
Live-Musik in der Lippeaue: Am 1. Mai spielt Luisa Laakmann im Café Baumhoers Lippeauenblick – als Hutkonzert
Neueste Artikel
Im norditalienischen Modena fährt ein Auto in eine Menschenmenge. Sieben Menschen sind verletzt, der Fahrer wird festgenommen.
Das war es nun mit «Timmy»: Eine private Initiative wollte dem mehrfach an der Ostseeküste gestrandeten Buckelwal ein weiteres Leben in Freiheit im offenen Meer ermöglichen. Doch daraus wurde nichts.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Im norditalienischen Modena fährt ein Auto in eine Menschenmenge. Sieben Menschen sind verletzt, der Fahrer wird festgenommen.
Das war es nun mit «Timmy»: Eine private Initiative wollte dem mehrfach an der Ostseeküste gestrandeten Buckelwal ein weiteres Leben in Freiheit im offenen Meer ermöglichen. Doch daraus wurde nichts.

